Family Link-Hinweise für Eltern von Kindern unter 13 Jahren (in einigen Ländern gilt ein anderes Mindestalter für Google-Konten)

Datenschutzhinweise für mit Family Link verwaltete Google-Konten von Kindern unter 13 Jahren (in einigen Ländern gilt ein anderes Mindestalter für Google-Konten) ("Datenschutzhinweise")

Willkommen bei Family Link

Ihr Vertrauen ist uns wichtig und wir können verstehen, dass die Entscheidung seinem Kind ein eigenes Google-Konto zu erlauben, wohl durchdacht sein will. Die Family Link-Hinweise für Eltern ("Hinweise") enthalten wichtige Informationen, die Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie entscheiden, ob Sie Ihrem Kind die Anmeldung bei Google-Diensten erlauben möchten. Wenn Ihr Kind ein Google-Konto haben soll, brauchen wir Ihre Genehmigung dazu, die Daten Ihres Kindes wie in diesen Hinweisen, der Datenschutzhinweise unten und der Datenschutzerklärung von Google beschrieben zu erheben, zu verwenden oder offenzulegen. Sobald Sie Ihre Einwilligung gegeben haben, wird das Konto Ihres Kindes zu Ihrer Google-Familiengruppe hinzugefügt und Sie können es über Family Link verwalten. Bitte beachten Sie, dass das Google-Konto Ihres Kindes genau wie Ihr eigenes funktioniert. Ihr Kind kann damit auf viele Google-Dienste zugreifen, so beispielsweise auf Dienste für die Allgemeinheit, die Sie auch selbst nutzen – also etwa Chrome, die Google-Suche, Gmail, Google Play, Hangouts und Google Assistant. Die meisten dieser Produkte und Dienste wurden nicht speziell für Kinder konzipiert und sind nicht extra auf Kinder zugeschnitten. Außerdem kann Ihr Kind diese Dienste nutzen, um mit anderen zu kommunizieren oder um Inhalte zu finden, die aus Ihrer Sicht unangemessen sind. Ihr Kind kann mit seinem Konto außerdem Folgendes tun:

  • Auf das Internet zugreifen und im Internet suchen
  • E-Mails, Chatnachrichten sowie Video- und Sprachanrufe senden und empfangen
  • Vorbehaltlich der Google Play-Genehmigungseinstellungen für das Konto des Kindes Apps, Spiele, Musik, Filme, Bücher und andere bei Google Play erhältliche Inhalte kaufen und herunterladen sowie In-App-Käufe tätigen
  • Inhalte wie Fotos, Videos, Audiodateien, Notizen, Präsentationen und Dokumente erstellen, ansehen, teilen und empfangen
  • Wenn Ihr Kind mindestens 13 Jahre alt ist: gesundheits- und fitnessbezogene Daten in Google Fit nachverfolgen, beispielsweise Aktivitätsniveau, Pulsfrequenz, Blutdruck oder Ernährung

Wie in den Datenschutzhinweisen für Google-Konten, die mit Family Link verwaltet werden (siehe unten) beschrieben, wird Google Ihrem Kind keine personalisierte Werbung anzeigen. Ihr Kind wird jedoch bei der Nutzung der Google-Dienste Werbung sehen. Wir werden Sie um Ihre Einwilligung bitten, bevor wir wesentliche Änderungen an den in diesen Hinweisen beschriebenen Vorgehensweisen vornehmen.

Tools für Eltern

Family Link

Nachdem Sie eine Einwilligung zum Konto Ihres Kindes erteilt haben, haben Sie mit Family Link unter anderem folgende Möglichkeiten:

  • Die Downloads und Käufe Ihres Kindes bei Google Play genehmigen und die Sichtbarkeit von Inhalten im Google Play Store basierend auf Altersfreigaben einschränken
  • Einstellungen wie SafeSearch für die Google-Suche verwalten
  • Die App-Berechtigungen Ihres Kindes prüfen, beispielsweise für den Zugriff auf Mikrofon, Kamera, Standort und Kontakte
  • Die Einstellungen für den Inhaltsfilter in der YouTube Kids App ändern
  • Zeitbeschränkungen für die Nutzung von Android- oder ChromeOS-Geräten festlegen
  • Standort der angemeldeten und aktiven Android-Geräte Ihres Kindes sehen
  • Die Aktivitätseinstellungen für das Google-Konto Ihres Kindes verwalten
  • Einem zweiten Familienmitglied praktisch dieselbe Kontrolle über das Konto Ihres Kindes geben

Mithilfe der Tools von Family Link können Sie in Ihrer Familie Grundregeln für die Nutzung digitaler Medien aufstellen. Einige Family Link-Einstellungen lassen sich im Internet ändern. Wenn Sie jedoch alle Family Link-Tools nutzen möchten, benötigen Sie die Family Link App auf einem Android- oder iOS-Gerät. Beispielsweise müssen Sie die Family Link App herunterladen, wenn Sie Funktionen wie die Gerätenutzungsdauer verwenden möchten. Einige Funktionen sind nur auf Android- oder ChromeOS-Geräten verfügbar. Für andere sind eventuell bestimmte Einstellungen oder Bedingungen erforderlich, damit sie richtig funktionieren. Beispielsweise können Sie den Standort des Geräts Ihres Kindes in der Family Link App nur sehen, wenn das Gerät eingeschaltet ist, über eine Internetverbindung verfügt und kürzlich aktiv war. Zudem muss die Standortfreigabe aktiviert sein. Außerdem funktionieren Filter wie die Website-Einschränkungen von SafeSearch und Google Chrome nicht perfekt und Ihr Kind sieht unter Umständen trotzdem unangemessene, explizite oder andere Inhalte, die Sie für nicht geeignet halten.

Jugendschutzeinstellungen und Kaufgenehmigungen für Google Play

Ihr Kind kann sich im Google Play Store zahlreiche Inhalte ansehen, etwa die Titel von Apps, Filmen, Büchern und Musik. Sie sollten beim Einrichten der Elternaufsicht für das Konto Ihres Kindes die Google Play-Einstellungen für Ihr Kind prüfen und nach Bedarf anpassen. Diese Einstellungen richten sich nach den Altersfreigaben von Drittanbietern. Diese können unvollständig oder falsch zugeordnet sein. Deshalb ist es möglich, dass Ihr Kind unabhängig von den gewählten Einstellungen auch Einträge für Inhalte sieht, die aus Ihrer Sicht unangemessen sind.  Es ist möglich, dass Ihr Kind Inhalte anfordert, die für ältere Zielgruppen gedacht sind oder für diese entwickelt wurden. Ihr Kind kann außerdem mithilfe von Drittanbieter-Apps auf seinem Gerät Informationen teilen und mit anderen kommunizieren. Deshalb sollten Sie sich gut überlegen, welche Inhalte Sie genehmigen. So kann Ihr Kind über Apps von Drittanbietern beispielsweise Fotos oder Videos teilen. Unabhängig von den Genehmigungseinstellungen, die Sie für die Käufe und Downloads Ihres Kindes auswählen, werden Sie in bestimmten Fällen nicht um Ihr Einverständnis gebeten. Dies gilt beispielsweise, wenn Ihr Kind eine App oder andere Inhalte erneut herunterlädt, ein Update für eine App installiert (selbst wenn dabei zusätzliche Inhalte hinzugefügt werden oder nach weiteren Daten oder Berechtigungen gefragt wird) oder geteilte Inhalte aus der Google Play-Familienbibliothek herunterlädt.

Sie können Apps blockieren, damit diese auf dem Android- oder ChromeOS-Gerät Ihres Kindes nicht mehr zugänglich sind. Tippen Sie dazu in Family Link auf die Karte "Apps", wählen Sie die App aus, die Sie blockieren möchten, und stellen Sie den Schieberegler bei "App zulassen" auf "Aus". Die App wird dann auf dem Gerät Ihres Kindes ausgeblendet, aber nicht gelöscht. Bei Bedarf können Sie die Blockierung später wieder aufheben. Wenn Sie eine App auf dem Gerät Ihres Kindes löschen oder deinstallieren, kann Ihr Kind diese ohne weitere Genehmigung wieder installieren. Mit Family Link haben Sie außerdem die Möglichkeit, die Berechtigungen für die Apps Ihres Kindes zu überprüfen.

Datenschutzhinweise für mit Family Link verwaltete Google-Konten von Kindern unter 13 Jahren (in einigen Ländern gilt ein anderes Mindestalter für Google-Konten) ("Datenschutzhinweise")

Wir verstehen sehr gut, dass Sie wissen möchten, welche personenbezogenen Daten wir im Zusammenhang mit dem Google-Konto Ihres Kindes erheben. Sie möchten natürlich genau wissen, warum wir diese Daten erheben und wie Sie diese Daten aktualisieren, verwalten, exportieren und löschen können. In diesen Datenschutzhinweisen und der Datenschutzerklärung von Google wird erläutert, wie unsere Datenschutzmaßnahmen für das Google-Konto Ihres Kindes aussehen. Sollte es widersprüchliche Bestimmungen geben, beispielsweise in Bezug auf die Einschränkungen bei personalisierter Werbung, haben die Bestimmungen der Datenschutzhinweise Vorrang.

Diese Datenschutzhinweise finden keine Anwendung für die Praktiken der Apps und Websites von Drittanbietern (Apps und Websites, die nicht von Google stammen), die Ihr Kind möglicherweise verwendet. Sie sollten die geltenden Nutzungsbedingungen und Richtlinien für Apps, Aktionen oder Websites von Drittanbietern lesen (einschließlich deren Vorgehensweise bei der Erhebung und Verwendung von Daten), um zu entscheiden, ob diese für Ihr Kind geeignet sind.

Von uns erhobene Daten

In der Datenschutzerklärung von Google wird erläutert, wie wir Daten erfassen, darunter die folgenden Daten:

Daten, die durch die Nutzung unserer Dienste entstehen

Während der Erstellung eines Google-Kontos fragen wir Sie nach personenbezogenen Daten, zum Beispiel Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse und Geburtsdatum.  Wir erfassen die Inhalte, die Ihr Kind bereitstellt, beispielsweise Ihre E-Mail-Adresse. Diese Informationen benötigen wir, damit wir Sie um Ihre Einwilligung bitten können.  Wir erheben auch die Daten, die Ihr Kind bei der Nutzung seines Kontos erstellt, hochlädt oder von anderen erhält, etwa wenn es ein Foto in Google Fotos speichert oder ein Dokument in Google Drive erstellt.

Daten, die wir erhalten, wenn Ihr Kind unsere Dienste nutzt

Spezielle Daten zu unseren Diensten: Wir erheben und speichern automatisch bestimmte Daten zu den Diensten, die Ihr Kind nutzt und wie es diese nutzt. Das gilt beispielsweise dann, wenn Ihr Kind eine Google-Suche durchführt, mit Google Assistant spricht oder sich ein Video bei YouTube Kids ansieht. Zu diesen Daten gehören:

  • Die Apps, Browser und Geräte Ihres Kindes

    Wir erheben Daten über die Apps, Browser und Geräte, die Ihr Kind nutzt, um auf Google-Dienste zuzugreifen. Dazu zählen eindeutige Kennungen, der Typ und die Einstellungen des Browsers und Geräts, das Betriebssystem, Informationen zum Mobilfunknetz wie der Name des Mobilfunkanbieters und die Telefonnummer sowie die Versionsnummer der App. Wir erheben außerdem Daten zu den Interaktionen der Apps, Browser und Geräte Ihres Kindes mit unseren Diensten. Hierzu gehören unter anderem die IP-Adresse, Absturzberichte, Systemaktivitäten sowie das Datum, die Uhrzeit und die Verweis-URL der Anfrage Ihres Kindes. Wir erheben diese Daten, wenn ein Google-Dienst auf dem Gerät Ihres Kindes unsere Server kontaktiert, beispielsweise wenn es eine App aus dem Play Store installiert.
  • Die Aktivitäten Ihres Kindes

    Wir erfassen in unseren Diensten Daten zu den Aktivitäten Ihres Kindes. Diese Daten verwenden wir beispielsweise, um Ihrem Kind Apps bei Google Play zu empfehlen, die ihm gefallen könnten. Zu den durch uns erhobenen Daten zu den Aktivitäten Ihres Kindes gehören beispielsweise Suchbegriffe, angesehene Videos, Sprach- und Audiodaten während der Nutzung unserer Audiofunktionen, Personen, mit denen es kommuniziert oder Inhalte teilt, sowie der Chrome-Browserverlauf, der mit dem Google-Konto synchronisiert wurde. Wenn Ihr Kind unsere Dienste nutzt, um Anrufe zu tätigen und entgegenzunehmen oder um Nachrichten zu senden und zu empfangen – beispielsweise mithilfe von Google Hangouts – erheben wir möglicherweise Telefonieprotokolldaten wie die Telefonnummer Ihres Kindes, die Nummer des Anrufers, die Nummer des Angerufenen, Weiterleitungsnummern, Datum und Uhrzeit von Anrufen und Nachrichten, die Anrufdauer, Daten zu Weiterleitungen sowie die Art der Anrufe. Ihr Kind kann sich die Aktivitätsdaten, die in seinem Konto gespeichert sind, ansehen und diese verwalten. Wenn Sie sich im Google-Konto Ihres Kindes anmelden, können Sie dies auch selbst tun.
  • Die Standortinformationen Ihres Kindes

    Wenn Ihr Kind unsere Dienste nutzt, erheben wir Daten zu seinem Standort. Der Standort Ihres Kindes kann mithilfe der folgenden Daten bestimmt werden: GPS, IP-Adresse, Sensorendaten von seinem Gerät sowie Daten zu Dingen in der Nähe seines Geräts wie WLAN-Zugriffspunkte, Funkmasten und Bluetooth-fähige Geräte. Die Art der Standortdaten, die wir erheben, hängt unter anderem vom Gerät Ihres Kindes und von den Kontoeinstellungen ab.
  • Video- und Audioinformationen Ihres Kindes

    Unter Umständen erfassen wir Sprach- und Audiodaten Ihres Kindes. Wenn Ihr Kind beispielsweise Befehle zur Aktivierung der Sprachsteuerung verwendet (z. B. "Ok Google" oder wenn es das Mikrofonsymbol antippt), werden eine Aufnahme der darauffolgenden Sprach- bzw. Audioeingabe sowie einige Sekunden davor aufgezeichnet. Wenn die Einstellung "Sprach- & Audioaktivitäten" aktiviert ist, wird diese Aufzeichnung von einem der angemeldeten Geräte Ihres Kindes in seinem Konto gespeichert.

Wir nutzen verschiedene Technologien, um die Daten Ihres Kindes zu erheben und zu speichern. Dazu gehören Cookies, Pixel-Tags, lokale Speichermedien wie der Webspeicher von Browsern oder Datencaches von Anwendungen, Datenbanken und Serverprotokolle. Generell erfragen wir nur solche personenbezogenen Daten von Ihrem Kind, die üblicherweise erforderlich sind, um Google-Produkte und -Dienste für diese Konten bereitzustellen.

So verwenden wir die von uns erhobenen Daten

In der Datenschutzerklärung von Google wird genauer erläutert, zu welchen Zwecken Google Daten in Verbindung mit dem Google-Konto Ihres Kindes erhebt. Generell helfen die Daten Ihres Kindes uns dabei, unsere Dienste auf dem Markt anbieten zu können, Produkte zu warten und zu verbessern sowie neue Dienste zu entwickeln. Zusätzlich können wir unsere Dienste für Ihr Kind so auch personalisieren, die Leistung unserer Dienste messen und ermitteln, wie sie verwendet werden. Auch können wir im Zusammenhang mit unseren Diensten direkt mit Ihrem Kind kommunizieren sowie die Sicherheit und Zuverlässigkeit unserer Dienste verbessern.

Wir verwenden verschiedene Technologien, um die Daten Ihres Kindes möglichst für möglichst sinnvolle Zwecke zu nutzen. Dabei kommen automatisierte Systeme zum Einsatz, die lernen, was Ihr Kind interessiert und ihm so personalisierte Suchergebnisse und andere Funktionen anbieten können, die besonders relevant sind. Mit diesem Wissen können wir auch Missbrauch wie Spam, Malware und illegale Inhalte erkennen. Außerdem verwenden wir Algorithmen, um Muster in Daten zu erkennen. Wenn wir auf unseren Systemen Spam, Malware, illegale Inhalte oder andere Formen von Missbrauch feststellen, die gegen unsere Richtlinien verstoßen, können wir das Konto Ihres Kindes deaktivieren oder andere geeignete Maßnahmen ergreifen. Unter bestimmten Umständen melden wir den Verstoß auch den zuständigen Behörden.

Wir können die Daten Ihres Kindes nutzen, um Empfehlungen abzugeben sowie personalisierte Inhalte und Suchergebnisse bereitzustellen. Beispielsweise werden in Google Play je nach den Einstellungen Ihres Kindes bestimmte Daten wie installierte Apps verwendet, um Ihrem Kind neue Apps zu empfehlen.

Zusätzlich dazu kombinieren wir die in unseren Diensten und über die Geräte Ihres Kindes erfassten Daten gegebenenfalls. Je nach Kontoeinstellungen Ihres Kindes können seine Aktivitäten auf anderen Websites und in Apps mit seinen personenbezogenen Daten verknüpft werden, um die Dienste von Google zu verbessern.

Google zeigt Ihrem Kind keine personalisierte Werbung. Das bedeutet, dass die Werbung, die es sieht, nicht auf Daten aus seinem Konto basiert, sondern beispielsweise auf den Inhalten der Website oder App, die Ihr Kind sich gerade ansieht, der aktuellen Suchanfrage oder dem allgemeinen Standort (z. B. der Stadt oder dem Bundesland). Beim Surfen im Web und bei der Nutzung von Apps, die nicht von Google stammen, sieht Ihr Kind möglicherweise Werbung, die nicht von Google, sondern von anderen Anzeigenplattformen bereitgestellt wird. Diese kann von Drittanbietern personalisiert worden sein.

Daten, die Ihr Kind teilen kann

Wenn Ihr Kind in seinem Google-Konto angemeldet ist, kann es Daten wie Fotos, Videos, Audiodateien und Standorte öffentlich und mit anderen teilen. Suchmaschinen, einschließlich der Google-Suche, können möglicherweise auf öffentlich geteilte Daten zugreifen.

Daten, die Google weitergibt

Von uns erhobene Daten werden nur unter ganz bestimmten Umständen an Stellen außerhalb von Google weitergegeben. Wir geben personenbezogene Daten grundsätzlich nicht an Unternehmen, Organisationen oder Personen außerhalb von Google weiter. Eine Weitergabe erfolgt also nur in den folgenden Fällen:

Mit Einwilligung

Wir geben personenbezogene Daten an Stellen außerhalb von Google weiter, wenn wir hierfür Ihre Einwilligung erhalten haben (falls zutreffend).

Mit Ihrer Familiengruppe

Die Daten Ihres Kindes, einschließlich Name, Foto, E-Mail-Adresse und Google Play-Käufe, können mit den Mitgliedern Ihrer Familiengruppe bei Google geteilt werden.

Für die Verarbeitung durch andere Stellen

Wir stellen personenbezogene Daten unseren Partnern, anderen vertrauenswürdigen Unternehmen oder Personen zur Verfügung, die diese in unserem Auftrag verarbeiten. Dies geschieht auf der Grundlage unserer Weisungen und im Einklang mit diesen Datenschutzhinweisen und der Datenschutzerklärung von Google sowie anderen geeigneten Vertraulichkeits- und Sicherheitsmaßnahmen.

Aus rechtlichen Gründen

Wir werden personenbezogene Daten an Unternehmen, Organisationen oder Personen außerhalb von Google weitergeben, wenn wir nach Treu und Glauben davon ausgehen dürfen, dass der Zugriff auf diese Daten oder ihre Nutzung, Aufbewahrung oder Weitergabe vernünftigerweise notwendig ist, um

  • geltende Gesetze, Vorschriften oder Rechtsverfahren einzuhalten oder einer vollstreckbaren behördlichen Anordnung nachzukommen,
  • geltende Nutzungsbedingungen durchzusetzen, einschließlich der Untersuchung möglicher Verstöße.
  • Betrug, Sicherheitsmängel oder technische Probleme aufzudecken, zu verhindern oder anderweitig zu bekämpfen oder
  • die Rechte, das Eigentum oder die Sicherheit von Google, unserer Nutzer oder der Öffentlichkeit vor Schaden zu schützen, soweit gesetzlich zulässig oder erforderlich.

Eventuell teilen wir nicht-personenbezogene Daten öffentlich und mit unseren Partnern wie Publishern, Werbetreibenden, Entwicklern oder Rechteinhabern. Beispielsweise veröffentlichen wir Daten, um Trends bezüglich der allgemeinen Nutzung unserer Dienste aufzuzeigen. Darüber hinaus erlauben wir bestimmten Partnern, Daten von Browsern oder Geräten unter Verwendung ihrer eigenen Cookies oder ähnlicher Technologien zu Werbe- und Messzwecken zu erheben.

Diese Datenschutzhinweise gelten, wenn Ihr Kind bei YouTube Kids mit seinem Google-Konto angemeldet ist. Wenn es nicht mit seinem Google-Konto bei YouTube Kids angemeldet ist, gelten die Datenschutzhinweise von YouTube Kids.

Zugriff auf die personenbezogenen Daten Ihres Kindes

Wenn Sie mit Family Link ein neues Konto für Ihr Kind erstellt haben, können Sie auf die Daten Ihres Kindes zugreifen und diese ändern oder löschen. Dazu müssen Sie sich nur im Google-Konto Ihres Kindes anmelden. Falls Sie das Passwort Ihres Kindes vergessen haben, können Sie es über die Family Link App oder die Family Link-Einstellungen im Internet zurücksetzen. Nachdem Sie sich angemeldet haben, können Sie die unterschiedlichen Steuerelemente wie die Google-Aktivitätseinstellungen nutzen, um die Datenschutzeinstellungen und Informationen Ihres Kindes zu verwalten. Mehr zu diesen Steuerelementen finden Sie in der Datenschutzerklärung von Google. Wenn Ihr Kind selbst ein Konto erstellt hat, bevor das Mindestalter für Google-Konten in Ihrem Land geändert wurde, und Sie später eingewilligt haben, dass Ihr Kind sein Konto behalten darf, funktioniert manches etwas anders. In diesem Fall können Sie nur mit dem Einverständnis Ihres Kindes sein Konto zurücksetzen oder sich in seinem Konto anmelden.

Standardmäßig hat Ihr Kind die Möglichkeit, seine Aktivitätseinstellungen zu ändern, unter "Meine Aktivitäten" seine früheren Aktivitäten zu löschen und Drittanbietern App-Berechtigungen zu erteilen, so beispielsweise für den Gerätestandort, das Mikrofon oder Kontakte. Wenn Sie das nicht möchten, legen Sie doch einfach fest, dass Ihr Kind die Aktivitätseinstellungen nur mit der Einwilligung eines Elternteils ändern kann. Gehen Sie dazu einfach in Family Link (entweder in der App oder in einem Webbrowser) in das Menü "Einstellungen" und ändern Sie die Einstellungen für "Google-Aktivitäten verwalten" zu "Nur Eltern".

Sie können Family Link außerdem verwenden, um die Informationen für das Google-Konto Ihres Kindes zu ändern, die App-Aktivitäten und -Berechtigungen zu überprüfen sowie die Optionen zu verwalten, mit denen Sie Ihrem Kind die Möglichkeit geben, Apps bestimmte Berechtigungen zu erteilen. Dadurch können diese Apps dann beispielsweise auf Daten vom Gerät Ihres Kindes wie Standort, Mikrofon und Kontakte zugreifen. Mit Family Link lassen sich außerdem der Zugriff Ihres Kindes auf bestimmte Funktionen, Apps und Dienste auf Android-Geräten verwalten und seine Android-Berechtigungen ändern.

Wenn Sie nicht mehr möchten, dass Ihr Kind sein Google-Konto nutzt, können Sie es jederzeit löschen. Klicken Sie dazu in Family Link auf der Seite mit den Kontoinformationen oder unter "Mein Konto" auf der Seite der Familiengruppe auf "Konto löschen". Daraufhin werden die Kontoinformationen Ihres Kindes nach einem angemessenen Zeitraum endgültig gelöscht.

Verwaltung des Google-Kontos durch Ihr Kind

Wenn Ihr Kind 13 Jahre alt wird (in einigen Ländern gilt ein anderes Mindestalter für Google-Konten), kann es sein Konto selbst verwalten. Sollte Ihr Kind sich dafür entscheiden, haben Sie keine Kontrolle mehr über das Konto, es sei denn, Sie und Ihr Kind richten die Elternaufsicht über Family Link wieder ein. Bevor es aber soweit ist, dass Ihr Kind das Mindestalter erreicht hat, werden wir Sie und Ihr Kind benachrichtigen.

Kontakt

Sollten Sie Fragen zum Google-Konto Ihres Kindes haben, kontaktieren Sie uns jederzeit. Wir helfen gerne. Weitere Informationen zu Family Link und zum Google-Konto Ihres Kindes finden Sie in der Hilfe. Wenn Sie uns Feedback über Family Link oder das Google-Konto Ihres Kindes in Family Link senden möchten, tippen Sie auf das Dreistrich-Menü ☰ > "Hilfe & Feedback" > "Feedback geben". Sie können uns auch per E-Mail oder über die unten angegebene Adresse kontaktieren.

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Telefon: +1 855 696 1131 (USA)
Informationen, wie Sie in anderen Ländern mit uns Kontakt aufnehmen können, finden Sie unter g.co/ContactFamilyLinkHelp.

Falls Sie Fragen dazu haben, wie Google mit den Daten Ihres Kindes umgeht, können Sie sich jederzeit mit Google und unserer Datenschutzabteilung in Verbindung setzen. Falls Sie Bedenken bezüglich Ihrer Rechte gemäß den örtlich geltenden Gesetzen haben, können Sie sich außerdem an Ihre lokale Datenschutzbehörde wenden.

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